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Home » Antworten auf die Zertifizierungsprüfung HubSpot Reibungsloser Vertrieb » Seite 12

Antworten auf die Zertifizierungsprüfung HubSpot Reibungsloser Vertrieb

Antworten auf die Zertifizierungsprüfung HubSpot Reibungsloser Vertrieb

Antworten auf die Zertifizierungsprüfung Reibungsloser Vertrieb

Exam URL:  https://academy.hubspot.de/courses/frictionless-sales

 

Antworten auf die Zertifizierungsprüfung HubSpot Reibungsloser Vertrieb

 

 

Questions:

  1. Welcher Aspekt der folgenden Liste ist die wichtigste Verantwortung für Vertriebsleiter?
  2. In welcher Phase einer Inbound-Sales-Strategie sollten Vertriebsmitarbeiter den Leads dabei helfen, den bestmöglichen Weg zu bestimmen?
  3. Wie viel Zeit ihres Tages verbringen Vertriebsmitarbeiter durchschnittlich mit dem Verkaufen?
  4. In welcher Phase im Modell „reibungsloses verkaufen“ ist die automatische Protokollierung von E-Mails hilfreich?
  5. Richtig oder falsch? Die Mehrheit der Kunden sieht Vertriebsmitarbeiter als vertrauenswürdig an.
  6. Auf welche Weise stellen Pipeline-Meetings eine Coaching-Gelegenheit dar?
  7. Welche der folgenden Optionen gibt die beste Tagesordnung für ein Vertriebs-Meeting wieder?
  8. Richtig oder falsch? Ihr Vertriebsteam sollte sich nur mit Aspekten befassen, die den Leads Mehrwert bieten.
  9. Welche Rolle haben Vertriebsmitarbeiter bei der Ausführung einer Inbound-Strategie inne?
  10. Wie lauten die Phasen der Buyer’s Journey?
  11. Wenn man bereits ein Vertriebsmodell eingeführt hat und sich dann entschließt, das Modell „reibungslos verkaufen“ einzuführen, welche Beziehung entsteht dann zwischen den Modellen?
  12. Welche Phasen gibt es im Modell „reibungsloses verkaufen“?
  13. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das Schwierigkeiten damit hat, alle Systeme synchronisiert zu halten?
  14. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das sich zu sehr auf Kaltakquise stützt?
  15. Welche zwei Aktivitäten sollten für Sie in der Phase „Unterstützen“ des Modells „reibungsloses verkaufen“ im Mittelpunkt stehen?
  16. Richtig oder falsch? Manche Aufgaben, die automatisiert werden können, sollten dennoch manuell durchgeführt werden, damit sichergestellt ist, dass Vertriebsmitarbeiter die volle Kontrolle und Verantwortung darüber haben.
  17. Richtig oder falsch? Wenn man Vertriebsmitarbeitern erlaubt, sich gegenseitig zu coachen, lenkt dies von ihrer primären Aufgabe ab, neue Geschäftschancen aufzutun und Deals abzuschließen.
  18. Vervollständigen Sie diesen Satz: In der Phase „Ausrichten“ soll sich Ihr Team auf ______ ausrichten.
  19. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den drei Phasen des Modells „reibungslos verkaufen“?
  20. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das bei der Quotenerreichung keine beständigen Ergebnisse erzielt?
  21. Welche Kennzahlen sind in der Phase „Unterstützung“ am wichtigsten?
  22. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für Vertriebsleiter, die mehr Zeit mit dem Reporting der Vertriebsperformance verbringen als mit dem Coaching ihrer Vertriebsmitarbeiter?
  23. Richtig oder falsch? Allgemein sind B2B-Vertriebsteams besser darin, Kunden ein angenehmes Erlebnis zu bieten als Vertriebsteams, die an Verbraucher verkaufen.
  24. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, dessen Teamleiter Probleme hat, mit dem zugewiesenen Vertriebsmitarbeiter in Kontakt zu treten?
  25. Über was genau werden sich Käufer in der Bewusstseinsphase der Buyer’s Journey bewusst?
  26. Was genau überlegen sich Käufer in der Überlegungsphase der Buyer’s Journey?
  27. Für welche zwei Gruppen an Personen versucht man mit dem Modell „reibungslos verkaufen“ ein bequemeres Erlebnis erzielen.
  28. Richtig oder falsch? Wenn Sie Vertriebsmitarbeiter coachen, sollten Sie mehr Zeit mit dem Zuhören als mit dem Reden verbringen.
  29. Welche Kennzahlen sind in der Phase „Ausrichten“ am wichtigsten?
  30. Wie können Filmkritiken als Teil einer Coaching-Strategie eingesetzt werden?
  31. Welche Rolle haben Sie als Coach im Schritt „Options“ des GROW Coaching-Modells?
  32. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das Schwierigkeiten hat seine Leads zu priorisieren?
  33. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das Probleme mit niedriger Lead-Qualität hat?
  34. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das oft mit Interessenten Verhandlungen unter Druck führt?
  35. Wenn Sie sich Ihre Vertriebsorganisation als Kreislauf/Schwungrad vorstellen, was sollte dann Ihr ideales Ziel sein?
  36. In welcher Phase einer Inbound-Sales-Strategie sind E-Mails, Anrufe, Live-Chat und das Meetings-Tool am hilfreichsten?
  37. Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
  38. Welches der folgenden Merkmale eines Vertriebsteams zeigt auf, dass es gut auf den Kunden ausgerichtet ist?
  39. Welcher der folgenden ist ein Vorteil von GROW Coaching?
  40. In welcher Phase im Modell „reibungsloses verkaufen“ sind E-Mail-Vorlagen und Sequenzen hilfreich?
  41. In welcher Phase einer Inbound-Sales-Strategie sollten Vertriebsmitarbeiter ein Modell für die Lead-Qualifizierung zurate ziehen, um die Bedürfnisse des Käufers zu erkennen?
  42. Vervollständigen Sie diesen Satz: In der Phase „Unterstützen“ soll Ihr Team lernen, wie man ______
  43. Welche Rolle haben Sie als Coach im Schritt „Way Forward“ des GROW Coaching-Modells?
  44. In welcher Phase einer Inbound-Sales-Strategie sind Lead-Intelligence, Lead-Priorisierung und eine Kontakt-Chronik am hilfreichsten?
  45. Bei welchem der folgenden Beispiele handelt es sich um Widerstände?
  46. Richtig oder falsch? Jede Vertriebspräsentation sollte für die jeweiligen Interessenten personalisiert werden.
  47. Bei welchem der folgenden Beispiele handelt es sich um Antrieb?
  48. Welche Rolle haben Sie als Coach im Schritt „Goal“ des GROW Coaching-Modells?
  49. Richtig oder falsch? Die meisten Vertriebsorganisationen tun alles in ihrer Macht Stehende, um das Schwungrad anzutreiben.
  50. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das kein gutes Onboarding-Programm für neu eingestellte Mitarbeiter hat?
  51. Welche Kennzahlen sind in der Phase „Verändern“ am wichtigsten?
  52. An welchem Punkt der Buyer’s Journey sollten Sie versuchen, mit einem Käufer Kontakt aufzunehmen?
  53. Wie lauten die Schritte der „GROW“ Coaching-Technik?
  54. Welche Rolle haben Sie als Coach im Schritt „Reality“ des GROW Coaching-Modells?
  55. Welches der folgenden Merkmale eines Vertriebsteams zeigt auf, dass es eine Kultur des Lernens gibt?
  56. Vervollständigen Sie diesen Satz: In der Phase „Verändern“ soll ______ verändert werden.
  57. Richtig oder falsch? Um ein effektives Coaching-Programm erstellen zu können, sind zuverlässige Vertriebsdaten erforderlich.
  58. Richtig oder falsch? Die meisten Vertriebsorganisationen tun alles in ihrer Macht Stehende, um das Schwungrad nicht durch Reibung auszubremsen.
  59. Welche der folgenden Aussagen trifft auf die meisten Vertriebsorganisationen zu?
  60. Welche Phase des Modells „reibungsloses verkaufen“ ist am hilfreichsten für ein Vertriebsteam, das von Interessenten schon früh im Verkaufsprozess große und verbindliche Zusagen fordert?

 

 

Antworten auf die Zertifizierungsprüfung HubSpot Reibungsloser Vertrieb

 

 

 

Welche der folgenden Aussagen trifft zu?

Oktober 13, 2022 by Vicen Martinez

Welche der folgenden Aussagen trifft zu?

  • Das Trichter- und das Kreislaufmodell (Schwungrad) sind zwei Arten, das gleiche auszudrücken.
  • Der Trichter ist ein besseres Modell als das Schwungrad, weil man damit die Performance eines Vertriebsmitarbeiters mit einem anderen vergleichen kann.
  • Das Kreislaufmodell (Schwungrad) ist am besten geeignet für Kundenservice-Teams, während das Trichtermodell besser für Vertriebsteams geeignet ist.
  • Das Kreislaufmodell (Schwungrad) ist ein besseres Geschäftsmodell als der Trichter, weil darin auch die Auswirkungen der aktuellen Kunden auf zukünftige Kunden berücksichtigt werden.

 

Erläuterung:

Das Kreislaufmodell (Schwungrad) ist ein besseres Geschäftsmodell als der Trichter, weil darin auch die Auswirkungen der aktuellen Kunden auf zukünftige Kunden berücksichtigt werden. Im Kreislaufmodell wird der Prozess des Kundenengagements als ein fortlaufender Zyklus betrachtet, bei dem die Interaktion mit aktuellen Kunden Auswirkungen auf zukünftige Kunden hat. Diese Wirkung wird oft als Mundpropaganda oder Empfehlungen betrachtet, die dazu beitragen können, den Kreislauf des Geschäfts anzukurbeln. Im Gegensatz dazu betrachtet das Trichtermodell den Verkaufsprozess linear und fokussiert sich hauptsächlich auf den Fortschritt von potenziellen Kunden durch verschiedene Verkaufsphasen. Daher vernachlässigt das Trichtermodell oft die langfristigen Auswirkungen der Kundenbindung und -zufriedenheit auf zukünftige Umsätze. Das Kreislaufmodell ermöglicht es Unternehmen, einen ganzheitlicheren Ansatz für das Kundenmanagement zu verfolgen, indem es den Kundenlebenszyklus als einen kontinuierlichen Prozess betrachtet, der über den reinen Verkauf hinausgeht. Damit bietet das Kreislaufmodell eine umfassendere Sichtweise auf die Dynamik zwischen Unternehmen und Kunden und ist daher besser geeignet, langfristige Beziehungen aufzubauen und das Geschäftswachstum nachhaltig zu fördern.

 

Kategorie: Antworten auf die Zertifizierungsprüfung HubSpot Reibungsloser Vertrieb

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