Meike erstellt Thought-Leadership-Content, um die Brand Awareness zu steigern. Was empfiehlt LinkedIn in diesem Zusammenhang? Wählen Sie drei Antworten aus.
- Irrelevanten, redundanten Content bereitstellen
- Neue Sichtweisen bieten
- Aktuelle und kurze Inhalte anbieten
- Organische und bezahlte Kanäle nutzen
Erläuterung:
Die ausgewählten Antwortoptionen ‚Neue Sichtweisen bieten‘, ‚Aktuelle und kurze Inhalte anbieten‘ und ‚Organische und bezahlte Kanäle nutzen‘ sind korrekt, weil sie die empfohlenen Best Practices von LinkedIn für die Erstellung von Thought-Leadership-Content zur Steigerung der Brand Awareness widerspiegeln. ‚Neue Sichtweisen bieten‘ ist besonders wichtig, da Thought-Leadership-Content darauf abzielt, frische Perspektiven und innovative Ideen zu präsentieren, die das Publikum anregen und zum Nachdenken bringen. ‚Aktuelle und kurze Inhalte anbieten‘ stellt sicher, dass die Inhalte relevant und leicht konsumierbar sind, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Zielgruppe interessiert bleibt und die Botschaft schnell versteht. Die Nutzung sowohl ‚organischer als auch bezahlter Kanäle‘ maximiert die Reichweite und ermöglicht es, eine größere Zielgruppe zu erreichen, wodurch die Sichtbarkeit der Marke auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Formaten gesteigert wird. Irrelevanter und redundanter Content sollte vermieden werden, da er das Vertrauen in die Marke nicht stärkt und die Zielgruppe eher abschreckt.