LinkedIn wendet dabei das Modell der Zweitpreisauktion an. Das heißt, dass Sie nicht den vollen Gebotspreis zahlen müssen, wenn Sie eine Auktion gewinnen, sondern nur das zweithöchste Gebot plus einen Cent.
- Richtig
- Falsch
Erläuterung:
‚Richtig‘ – LinkedIn wendet das Modell der Zweitpreisauktion an, was bedeutet, dass Werbetreibende nicht den vollen Gebotspreis zahlen müssen, wenn sie eine Auktion gewinnen. Stattdessen zahlen sie nur das zweithöchste Gebot plus einen Cent. Dieses Auktionsmodell sorgt dafür, dass der Werbetreibende nur so viel zahlt, wie notwendig ist, um die Auktion zu gewinnen, was zu einer effizienteren Nutzung des Budgets führt. Es schafft auch einen Anreiz für Werbetreibende, wettbewerbsfähige Gebote abzugeben, ohne überbezahlen zu müssen, was die Werbekosten optimiert. Dies fördert eine faire und kosteneffiziente Auktionsumgebung, die sowohl den Werbetreibenden als auch der Plattform zugutekommt.