Sie arbeiten für ein Sportbekleidungsunternehmen, das eine neue Sportschuhkollektion auf den Markt bringt. Sie möchten relevante Nutzer anhand von Google-Zielgruppen erreichen, möchten aber nicht, dass das Targeting die Leistung beeinträchtigt. Welche Display & Video 360-Funktion können Sie einrichten, damit Sie die richtige Zielgruppe erreichen?
- Optimiertes Targeting
- Demografisches Targeting
- Geräte-Targeting
- Sichtbarkeits-Targeting
Erläuterung:
Für die erfolgreiche Ansprache relevanter Nutzer, ohne die Leistung Ihrer Kampagne zu beeinträchtigen, sollten Sie in Display & Video 360 **optimiertes Targeting** einrichten. Optimiertes Targeting nutzt maschinelles Lernen, um gezielt Nutzer anzusprechen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit an Ihrer neuen Sportschuhkollektion interessiert sind, basierend auf deren Online-Verhalten und anderen relevanten Daten. Diese Funktion analysiert kontinuierlich die Kampagnendaten und passt die Zielgruppenausrichtung automatisch an, um die Performance zu maximieren und sicherzustellen, dass Ihr Budget effizient eingesetzt wird. Im Gegensatz dazu bezieht sich demografisches Targeting auf die Ansprache von Nutzern basierend auf demografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht, was zwar hilfreich sein kann, aber nicht unbedingt die spezifischen Interessen oder Kaufbereitschaft berücksichtigt. Geräte-Targeting fokussiert sich auf die Auswahl bestimmter Gerätetypen für die Anzeigenschaltung, was nicht direkt die Relevanz der Zielgruppe beeinflusst. Sichtbarkeits-Targeting bezieht sich auf die Sicherstellung, dass Ihre Anzeigen auf sichtbaren Positionen geschaltet werden, jedoch nicht auf die Zielgruppengenauigkeit. Daher ist optimiertes Targeting die beste Option, um relevante Nutzer effizient und ohne Leistungseinbußen zu erreichen.