In welchen Fällen wird bei nicht garantierten Deals in Display & Video 360 empfohlen, die Gebote 20 % über dem Mindestpreis anzusetzen?
- Wenn Sie bei einer globalen Werbekampagne mit verschiedenen Währungen zahlen
- Wenn Sie im Rahmen eines Deals mit mehreren Publishern zusammenarbeiten
- Wenn eine festgelegte Anzahl von Impressionen garantiert werden soll
- Wenn auf den Deal ein Frequency Capping angewendet werden soll
Erläuterung:
Bei nicht garantierten Deals in Display & Video 360 wird empfohlen, die Gebote **20 % über dem Mindestpreis anzusetzen, wenn Sie bei einer globalen Werbekampagne mit verschiedenen Währungen zahlen**. Dies liegt daran, dass globale Kampagnen oft mehrere Währungen und unterschiedliche Marktfaktoren umfassen, die die Preisgestaltung beeinflussen können. Ein Gebot, das 20 % über dem Mindestpreis liegt, hilft dabei, sich in einem wettbewerbsintensiven Umfeld abzuheben und die Chance zu erhöhen, dass Ihre Anzeigen in den bevorzugten Inventarbereichen geschaltet werden. Dies ist besonders wichtig, um sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen nicht nur innerhalb der Kampagne, sondern auch im internationalen Kontext effektiv platziert werden. Wenn Sie mit verschiedenen Währungen arbeiten, können Schwankungen und Umrechnungsdifferenzen auftreten, die den Mindestpreis beeinflussen können. Daher stellt ein höheres Gebot sicher, dass Sie auch bei möglichen Wechselkurs- und Marktpreisvariationen wettbewerbsfähig bleiben. Diese Praxis trägt dazu bei, dass Ihre Kampagne in der globalen Werbelandschaft sichtbar bleibt und die gewünschten Platzierungen erzielt werden.