Sie arbeiten mit einem Getränkehersteller an einer neuen Kampagne. In einem Campaign Manager 360-Bericht fällt Ihnen auf, dass die Default-Anzeigen häufiger ausgeliefert werden als die neuen, der Kampagne zugewiesenen Anzeigen. Woran könnte das liegen?
- Sie haben geografisches Targeting und Ausrichtung auf Sprachen verwendet, wodurch das Ausliefern bevorzugter Anzeigen eingeschränkt wird.
- Sie haben die Priorität der Anzeige auf „2“ festgelegt, sodass sie vor den Standardanzeigen ausgeliefert wird.
- Sie haben der Kampagne drei verschiedene Creatives zugeordnet.
- Sie haben die Anzeige zur Auslieferung auf mehreren Publisher-Websites und ‑Plattformen bestimmt.
Erläuterung: **Sie haben geografisches Targeting und Ausrichtung auf Sprachen verwendet, wodurch das Ausliefern bevorzugter Anzeigen eingeschränkt wird.** Dieser Punkt erklärt, warum die Default-Anzeigen häufiger ausgeliefert werden als die neuen, der Kampagne zugewiesenen Anzeigen. Geografisches Targeting und die Ausrichtung auf Sprachen können die Reichweite der spezifischen Kampagnenanzeigen stark beeinflussen, da sie nur an bestimmte geografische Regionen oder Sprachgruppen ausgeliefert werden. Wenn die Targeting-Kriterien zu restriktiv sind oder eine geringere Reichweite bieten als die Default-Anzeigen, werden diese Default-Anzeigen häufiger gezeigt, da sie breitere Zielgruppen ohne diese spezifischen Einschränkungen ansprechen. Diese Default-Anzeigen könnten weniger spezifische Kriterien haben und daher ein größeres Publikum erreichen. Die Default-Anzeigen sind möglicherweise auch breiter in ihrer Ausrichtung und erreichen deshalb mehr Nutzer, während die neuen Anzeigen durch das enge Targeting nur in einem begrenzten geografischen Bereich oder Sprachumfeld angezeigt werden. Daher ist es wichtig, das Targeting sorgfältig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um sicherzustellen, dass die neuen Kampagnenanzeigen die gewünschte Sichtbarkeit und Auslieferung erhalten.