Sie erstellen eine Google-Videokampagne mit dem Zielvorhaben „Markenbekanntheit und Reichweite“. Warum ist die Gebotsstrategie „Ziel-Cost-per-1000-Impressions“ (Ziel-CPM) für Sie am besten geeignet?
- Die Gebote werden optimiert, um möglichst viele relevante Nutzer zu erreichen.
- Es werden im Rahmen des festgelegten Tagesbudgets möglichst viele Klicks erzielt.
- Unter Berücksichtigung des Ziel-CPAs werden möglichst viele Impressionen generiert.
- Es werden bisherige Daten analysiert und die Gebote auf Grundlage von Leistungssignalen angepasst.
Erläuterung:
Für eine Google-Videokampagne mit dem Zielvorhaben „Markenbekanntheit und Reichweite“ ist die Gebotsstrategie „Ziel-Cost-per-1000-Impressions“ (Ziel-CPM) **am besten geeignet, weil die Gebote optimiert werden, um möglichst viele relevante Nutzer zu erreichen**. Diese Strategie ist ideal, weil sie darauf abzielt, die Sichtbarkeit Ihrer Anzeigen zu maximieren, indem sie sich auf die Anzahl der Impressionen konzentriert, die Ihre Anzeigen bei der Zielgruppe erzielen. Durch die Optimierung der Gebote auf der Basis von CPM wird sichergestellt, dass Ihre Anzeigen einer breiten, relevanten Zielgruppe präsentiert werden, was Ihre Markenbekanntheit steigert und die Reichweite erhöht. Die anderen Optionen beziehen sich auf verschiedene Aspekte der Kampagnenoptimierung, die zwar ebenfalls wichtig sind, aber nicht direkt das Hauptziel der Reichweite und Bekanntheit adressieren. So zielt die Erhöhung der Klicks auf das Erreichen von Interaktionen ab, während die Generierung von Impressionen unter Berücksichtigung des Ziel-CPAs oder die Anpassung der Gebote basierend auf Leistungssignalen andere Zielsetzungen bedienen. Ziel-CPM konzentriert sich direkt auf die Maximierung der Sichtbarkeit und Reichweite Ihrer Anzeigen.