Till hat vor Kurzem eine Displaykampagne für sein Damenmodengeschäft gestartet. Seitdem sind die Zugriffe auf seine Website gestiegen, die Verkaufszahlen aber unverändert geblieben. Er beschließt, – Remarketing einzusetzen, um mehr Interaktionen zu erzielen. Wie geht er vor?
- Till gibt Keywords und URLs ein, um ein benutzerdefiniertes Zielgruppensegment zu erstellen. Er hofft, dadurch seine Zielgruppe auf Kunden auszuweiten, die an Damenaccessoires interessiert sind.
- Till erstellt eine Liste mit Nutzern, die seine Website besucht und Artikel in den Einkaufswagen gelegt, dann aber nicht gekauft haben. Er präsentiert ihnen eine Anzeige mit einem Rabattcode.
- Till nutzt das Segment mit kaufbereiten Zielgruppen für Backzubehör, um potenzielle Kunden kurz vor der Kaufentscheidung zu erreichen, während sie Damenbekleidung recherchieren.
- Till übernimmt die ursprünglichen Geschäftsziele und Kampagnen und legt die Ausrichtung auf neue Nutzer aus einer hochgeladenen kompatiblen Liste fest. Indem er vorhandene Assets nutzt, kann er Kosten sparen – und gleichzeitig seine Reichweite erhöhen.
Erläuterung: Till sollte **eine Liste mit Nutzern erstellen, die seine Website besucht und Artikel in den Einkaufswagen gelegt, dann aber nicht gekauft haben, und ihnen eine Anzeige mit einem Rabattcode präsentieren**. Diese Methode des Remarketing ist besonders effektiv, weil sie gezielt diejenigen anspricht, die bereits Interesse an seinen Produkten gezeigt haben, aber den Kauf nicht abgeschlossen haben. Durch das Angebot eines Rabattcodes kann Till diese Nutzer zurück auf seine Website locken und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie den Kauf finalisieren. Andere Optionen wie das Erstellen eines benutzerdefinierten Zielgruppensegments durch Keywords, das Nutzen von kaufbereiten Zielgruppen für andere Produkte oder das Übernehmen der ursprünglichen Kampagnenziele ohne gezielte Ansprache sind weniger zielgerichtet, da sie nicht speziell auf die Nutzer abzielen, die bereits einen Kaufprozess begonnen, aber nicht abgeschlossen haben. Daher ist die gezielte Ansprache dieser spezifischen Gruppe mit einem Rabattcode die beste Strategie, um die Conversions zu steigern.